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Die besten Tipps für gesunden Schlaf

Am 15. März 2019 ist Welt-Schlaf-Tag. Dieser Tag wurde 2008 vom Weltverband für Schlafmedizin (WASM) ins Leben gerufen. Damit möchte man die Vorteile eines guten und gesunden Schlafes betonen und die Gesellschaft auf die Auswirkungen, sowie auf die Behandlung und Prävention von Schlafstörungen aufmerksam machen.

Im Schnitt sollte man 7-9 Stunden pro Nacht schlafen. Haben Sie Probleme mit dem Einschlafen, Durchschlafen oder bekommen Sie insgesamt zu wenig Schlaf? Dann sollten Sie unbedingt unsere Tipps befolgen, bevor Sie zur Schlaftablette greifen!

Schlafmangel kann auf Dauer die Leistungsfähigkeit verringern. Wir haben weniger Ideen und sind nicht kreativ. Schlafmangel macht launisch, reizbar, schwächt unser Immunsystem, verringert die Regenerationsfähigkeit unseres Körpers, und kann langfristig sogar Depressionen und Übergewicht fördern.

Die 5 gemeinsten Schlafräuber sind:

  1. Äußere Faktoren wie Lärm oder ein unbequemes Bett
  2. Stress und Sorgen beherrschen den Alltag und abends fällt das Abschalten schwer
  3. Ein unausgeglichener Blutzuckerspiegel während des Tages
  4. Unausgeglichenes Verhältnis der Schlaf-Neurotransmitter Serotonin und Melatonin
  5. Mineralstoffmangel, vor allem Magnesium

Was ist Ihr Auslöser für Schlafentzug? Oder sind es gleich mehrere?

Stress und ein unausgeglichener Blutzuckerspiegel können dazu führen, dass nachts der Cortisolspiegel nicht fällt. Cortisol gehört zu den Stresshormonen und ein dauerhaft erhöhter Spiegel sorgt dafür, dass wir morgens völlig zerknautscht aufwachen. Kümmern Sie sich um Ihre Stressbewältigung. Zum Beispiel Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung. Oder Gespräche mit einem Therapeuten oder Coach.

Meiden Sie Zucker, vor allem in Getränken, und bevorzugen Sie komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, Naturreis und Gemüse. Wenn Sie zu einer kohlenhydrathaltigen Mahlzeit Eiweiß verzehren, hält das den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht. Essen Sie regelmäßig über den Tag verteilt.

Serotonin und Melatonin fördern Ihren Schlaf. Wenn wir uns am Abend entspannen, fällt der Adrenalinspiegel, der uns tagsüber auf Trab hält. Dafür steigt der Serotoninspiegel an. Daraus wird bei Dunkelheit dann Melatonin gebildet. Ausgangssubstanzen für die beiden Neurotransmitter sind die Aminosäure Tryptophan und Vitamin B6. Tryptophanreiche Lebensmittel sind Hühnchen, Thunfisch, Eier, Nüsse, Samen, Tofu, Milch und Milchprodukte oder das CaloryCoach Eiweißpulver. Vitamin B6 ist ebenfalls in Hühnchen, Fisch, Sojaprodukten und außerdem in Kartoffeln, grünem Gemüse, grünen Bohnen und in Vollkornprodukten enthalten. Außerdem in CaloryCoach Feelgood Formula.

Das Glas Milch mit Honig vor dem Schlafengehen hat also einen sinnvollen Hintergrund, denn es liefert uns Tryptophan. Mit Kohlenhydraten (im Honig) gelangt das Tryptophan besser über die Blut-Hirn-Schranke, was den Transport zu den Zielzellen erleichtert.

Viele Menschen, vor allem Frauen, haben einen Serotoninmangel. Das führt zu Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Wenn Sie früh am Morgen aufwachen und nicht mehr einschlafen können, ist das ein klassisches Zeichen für Serotoninmangel. Abendlicher Heißhunger auf Süßes kann ebenfalls ein Zeichen für Serotoninmangel sein.

Der Grund kann eine unzureichende Zufuhr von Tryptophan und Vitamin B6 sein, aber auch Lichtmangel. Gehen Sie jeden Tag eine halbe Stunde draußen spazieren, auch wenn es bewölkt ist.

Mineralstoffmangel kann Schlafstörungen auslösen. Calcium und Magnesium in Kombination beruhigen unseren Körper und entspannen Nerven und Muskeln. Wer viel Stress hat (oder sich viel Stress macht) hat übrigens einen erhöhten Magnesiumbedarf. Das gleiche gilt für Sportler. Magnesiumreiche Lebensmittel sind Nüsse, Samen, grünes Gemüse, Vollkornprodukte, Meeresfrüchte, Geflügel, Kartoffeln und Milchprodukte. Calcium ist ebenfalls reichlich in Milchprodukten und grünem Gemüse enthalten. Vorwiegend in Grünkohl, Brokkoli und Lauch. Außerdem in Hülsenfrüchten, Nüssen und einigen Mineralwässern.

Beruhigende Kräuter helfen, Stress zu bewältigen und können einen gesunden Schlaf fördern.

  • Johanniskraut hat eine fördernde Wirkung auf Serotonin und Melatonin.
  • Passionsblume ermöglicht einen tiefen und erholsamen Schlaf.
  • Baldrian beruhigt unsere Nerven.
  • Hopfen hat eine sedative (zur Ruhe bringende) Wirkung auf das zentrale Nervensystem.

GABA gehört zu den Aminosäuren und ist ein Neurotransmitter, der Adrenalin beruhigt und Serotonin fördert. Eine ausreichende Menge GABA im Gehirn wird mit einem Entspannungsgefühl und Glückszustand in Verbindung gebracht. Kurzfristig wirken Beruhigungsmittel (Valium, Librium, Ativan) und auch Alkohol oder Cannabis auf diesen Neurotransmitter. Langfristig jedoch werden dadurch die GABA-Rezeptoren geöffnet und es wird immer mehr GABA benötigt. Die Folgen sind Gereiztheit, Trägheit, Müdigkeit, ein „brummiges“ Gefühl und schlussendlich kann es so in die Abhängigkeit führen, weil man den entspannten Glückszustand zurückhaben möchte.

Greifen Sie also unbedingt auf natürliche, beruhigende Kräuter zurück, gehen Sie regelmäßig an die frische Luft und achten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Tryptophan, Vitamin B6, Calcium und Magnesium.

Mineral Formula Plus enthält ein ausgewogenes Verhältnis von Calcium, Kalium, Magnesium, Zink, Selen und Mangan.

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